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Das barocke Wohnhaus, aus der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts, steht an einer für den Ort wichtigen Stelle – der platzartigen Straßenerweiterung zwischen Schloss und Kirche. Erklären lässt sich das nur durch eine ehemalige Zugehörigkeit zum
Schlossbereich.Vermutlich war es die Wohnung eines
Hofangestellten. Das
Haus, mit seiner ungewöhnlichen Bauform für ein Dorf, lässt sich mit den Bauten
der Stadterweiterungen unter König Friedrich Wilhelm I. vergleichen.
Nach dem Streit zwischen zwei Brüdern wurde das ursprünglich
einheitliche Haus geteilt.1992 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.
Im Dezember 2004 haben wir diese stark
sanierungsbedürftige Doppelhaushälfte erworben.
Nach
einer fast 3-jährigen Sanierung haben wir im Juli 2008 unser kleines Cafe
eröffnet.
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